PEEK Projekte

Originalcopy – Postdigitale Strategien der Aneignung (20162019), Michael Kargl und Franz Thalmair, gefördert durch das Programm zur Entwicklung und Erschließung der Künste (PEEK) des Österreichischen Wissenschaftsfonds

Reset the Apparatus! Retrograde Technicity in Artistic Photographic and Cinematic Practices (20162019), Edgar Lissel, Nina Jukić und Gabriele Jutz, gefördert durch das Programm zur Entwicklung und Erschließung der Künste (PEEK) des Österreichischen Wissenschaftsfonds.

THIS BABY DOLL WILL BE A JUNKIE (TBDWBAJ) (20132018), Ulrike Möntmann und Nina Glockner, gefördert durch das Programm zur Entwicklung und Erschließung der Künste (PEEK) des Österreichischen Wissenschaftsfonds.

Nationale Forschungskooperationen

Forschungskooperation von Mag. Sandra Ladwig mit der Österreichischen Akademie der Wissenschaften im Rahmen ihres Dissertationsprojekts Freizeit als Phänomen der Moderne im österreichischen Amateurfilm der 1920er bis 1980er Jahre. Betreuerin: Univ.-Prof. Dr. Gabriele Jutz. Gefördert durch das Doktorand/inn/enprogramm der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (DOC-team) „Doing Amateur Film. Soziale und ästhetische Praktiken im österreichischen Amateurfilm der 1920er bis 1980er Jahre“ (2016–2019).

Internationale Forschungskooperationen

Art, Science and Philosophy, Universidad Nacional Autónoma de México (UNAM), Mexiko, Forschungskooperation von Univ.-Prof. Dr. Ingeborg Reichle mit der Facultad de Filosofía y Letras an der Universidad Nacional Autónoma de México (Prof. Dr. María Antonia González Valerio, der interdisziplinären Forschergruppe Art+Scince, sowie dem Künstlerkollektiv BIOS Ex machinA über die ontologischen und ästhetischen Dimension der BioArt sowie einer Neumodellierung der Naturphilosophie im Zeitalter der Technoscience. Die Philosophie von María Antonia González Valerio eruiert eine Erneuerung der Naturphilosophie. Ihr Ansatz einer „Ontologie der Immanenz“ richtet sich dabei vor allem gegen etablierte Versuche, die Frage nach dem Wesen der Natur und ihrer Relationalität entweder mit Bezug auf „Sprache“ oder auf „Geschichte“ zu beantworten. Beide Tendenzen des 20. Jahrhunderts haben dazu geführt, dass „Natur“ in „Kultur“ überführt worden ist und deshalb stets wieder neue Abgrenzungs- und Auslagerungsversuche von Naturanteilen geboten scheinen. Etwaige Restbestände von „Natur“ jenseits des kulturalistischen Zugriffs wurden in den letzten Jahrzehnten bevorzugt in die philosophische Anthropologie ausgelagert, was aber keine Lösung der philosophischen Problemlage bietet. Für eine allgemeine Erneuerung der Naturphilosophie gilt es einerseits die Ergebnisse der Technowissenschaften und Biotechnologie der letzten Jahrzehnte zu berücksichtigen und sie andererseits in einen theoretischen Bezug zu denjenigen ästhetischen Ontologien zu setzen, welche die empfindungsfähige Welt (Pflanze, Tier und Mensch) jüngst zu interpretieren suchen.

www.wikipedia.org
www.artemasciencia.com/obra.html

 

BioArt: Borders and Definitions, Hochschule der Bildenden Künste Athen (ASFA), Griechenland, Forschungskooperation von Univ.-Prof. Dr. Ingeborg Reichle mit Dr. Assimina Kaniari, Hochschule der Bildenden Künste Athen, Griechenland. Das Projekt BioArt: Borders and definitions. Research project for the development of a widely accepted deontological framework of its production and management wurde von der Technischen Hochschule Athen (TEI of Athens) initiiert und von der Abteilung für die Erhaltung von Altertümern und Kunstwerken koordiniert in Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern von der Panteion University of Athens und der Columbia University (USA).

www.bioartproject.net

 

Internationales Forschungsnetzwerk Film and the Other Arts: Intermediality, Medium Specificity, Creativity (2015–2017), gefördert vom Arts & Humanities Research Council (AHRC). Leitung: Marion Schmid (University of Edinburgh); Co-Leitung: Kim Knowles (University of Aberystwyth). Die Abteilung für Medientheorie (Univ.-Prof. Dr. Gabriele Jutz) ist Kooperationspartnerin dieses internationalen Forschungsnetzwerks, das sich zum Ziel gesetzt hat, neue Tendenzen in Hinblick auf kinematische Intermedialität zu untersuchen. Der Schwerpunkt des Projekts liegt auf künstlerischen Praktiken, die am Schnittpunkt von Bewegungsbild und anderen Künsten angesiedelt sind, wobei dem Avantgarde- bzw. Experimentalfilm und seinen Technologien besondere Aufmerksamkeit zukommt. Das Netzwerk versammelt Künstler_innen und Wissenschafter_innen aus unterschiedlichen geisteswissenschaftlichen Disziplinen. Teilnehmende Universitäten: University of Edinburgh (Schottland), University of Aberystwyth (England), University of Cambridge (England), Universität für angewandte Kunst Wien (Österreich).

www.filmandarts-network.hss.ed.ac.uk